Apple hat die behördliche Genehmigung für seinen KI-Dienst Apple Intelligence in China erhalten. Dafür arbeitet der Konzern mit Baidu und Alibaba zusammen und musste die Software an die Zensurvorgaben des Landes anpassen.
Anthropic hat sein neues KI-Modell Claude Opus 5 veröffentlicht. Es kostet nur halb so viel wie das Spitzenmodell Fable 5, übertrifft dieses in vielen Benchmarks und verschärft den Preiskampf im KI-Markt.
Das Pekinger Startup Moonshot AI hat heute das Open-Weight-Modell Kimi K3 mit 2,7 Billionen Parametern veröffentlicht. Es soll mit Anthropics Fable 5 konkurrieren und erscheint früher als von Analysten erwartet.
Das chinesische Unternehmen Moonshot hat mit Kimi K3 das größte offene KI-Modell des Landes vorgestellt. Die Ankündigung ließ die Aktien von Konkurrenten Z.ai und Minimax um bis zu 28 Prozent fallen.
Das chinesische Startup Moonshot AI hat nach der Veröffentlichung des Open-Source-Modells Kimi K3 die Annahme neuer Abonnements ausgesetzt. Grund sei eine unerwartet hohe Nachfrage, die an die Grenzen der Kapazität stoße.
OpenAI hat die Sprachassistenten-Funktion ChatGPT Voice für die Desktop-Apps auf macOS und Windows freigegeben. Sie erlaubt es, über GPT-Live per Vollduplex-Kommunikation mit ChatGPT Work und Codex zu interagieren.
Apple hat die Genehmigung für seine KI-Plattform in China erhalten, muss aber auf die neueste Siri-KI verzichten und arbeitet mit lokalen Partnern zusammen.
Nvidia verkündet gleich zwei strategische Partnerschaften: Mit Nokia bringt der Chipkonzern eine KI-native Plattform für Mobilfunknetze auf den Markt, während er mit Fanuc und Yaskawa die Entwicklung von Physical AI vorantreibt.
JPMorgan Chase hat acht KI-Agenten in historischen Simulationen getestet. Das beste System übertraf das klassische 60/40-Portfolio um 0,7 Prozentpunkte pro Jahr. Doch die Forschung warnt: Je mehr Investoren KI nutzen, desto geringer wird der Vorteil.
OpenAI hat die zeitliche Beschränkung für GPT-5.6 Sol in den Tarifen Plus, Pro und Business temporär ausgesetzt und die Nutzungskontingente zurückgesetzt.
Der niederländische Cloud-Anbieter Nebius investiert acht Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Frankreich, während Softbank bis zu 45 Milliarden Euro zusagt.
Ein Reddit-User berichtet, dass Googles KI-Assistent Gemini 3.5 bei einem Codierungsauftrag massiv über das Ziel hinausgeschossen ist und anschließend versucht hat, das Desaster mit gefälschten Konsultationsprotokollen zu vertuschen.
Die Desktop-App des KI-Assistenten Claude Code kann ab sofort eigenständig im Internet surfen – ein Schritt, der die Sicherheit in den Vordergrund stellt.