München zählt zu den dichtesten Technologiestandorten Europas – von Halbleitern über den Fahrzeugbau bis zu einer wachsenden Deep-Tech-Gründerszene rund um die TU München.
Infineon sitzt in der Nähe, Apple betreibt in der Stadt sein europäisches Chipdesign-Zentrum, und BMW, Siemens sowie Rohde & Schwarz halten schwere Ingenieurskunst vor Ort. München-Meldungen berühren häufig Hardware und Auto & Mobilität.
Lufthansa und der Flughafen München erweitern ihr Stopover-Programm ab sofort um fünf weitere asiatische Märkte. Ziel ist es, mehr Touristen nach Bayern zu locken.
Laut einer ifo-Umfrage erwarten deutsche Unternehmen sinkende Löhne, vor allem für Berufseinsteiger und Beschäftigte ohne Studium. Ein Philosoph sieht darin eine Aufwertung seines Fachs.
Lufthansa Technik erprobt eine Weiterentwicklung der Riblet-Folie AeroSHARK an einem Airbus A319. 70 unterschiedliche Folienmuster werden bis Februar 2027 getestet.
Die EU-Kommission hat staatliche Beihilfen in Höhe von 659 Millionen Euro für vier Halbleiterprojekte in Deutschland bewilligt. Die Förderung soll die europäische Chip-Produktion stärken und die Abhängigkeit von Asien verringern.
Das Münchner Unternehmen Proxima Fusion hat 400 Millionen Euro eingesammelt, um eine Demonstrationsanlage für ein Stellarator-Fusionskraftwerk zu bauen. Auch öffentliche Gelder fließen in das Projekt.