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Luft- & Raumfahrt

SpaceX soll ISS kontrolliert über dem Pazifik zum Absturz bringen

Die Internationale Raumstation ISS wird in den nächsten Jahren planmäßig aus dem Orbit geholt. SpaceX entwickelt dafür ein spezielles Deorbit-Vehicle, das die 400 Tonnen schwere Station gezielt über dem Pazifik verglühen lässt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus mehreren Quellen entworfen und vor der Veröffentlichung von einer Redakteurin/einem Redakteur geprüft und freigegeben.

Die Internationale Raumstation ISS steht vor ihrem kontrollierten Ende. Innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren soll die fast 400 Tonnen schwere Station planmäßig aus dem Orbit geholt und zum Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gebracht werden. Ein Teil ihrer Komponenten wird beim Eintritt nicht vollständig verglühen, sondern als Trümmer auf die Erdoberfläche fallen. Zielpunkt ist der Pazifische Ozean.

Mit der Entwicklung eines speziellen Deorbit-Vehicles hat die NASA das Raumfahrtunternehmen SpaceX beauftragt. Dieses Fahrzeug soll die ISS gezielt über dem Pazifik zum Absturz bringen. Als Absturzregion ist Point Nemo vorgesehen, der abgelegenste Punkt im Pazifik, der als sicherster Ort für einen solchen kontrollierten Absturz gilt.

Umweltschutzorganisationen fordern jedoch alternative Entsorgungskonzepte. Sie befürchten, dass beim Wiedereintritt giftige Stoffe freigesetzt werden könnten und die Trümmer im Meer Umweltprobleme verursachen. Die NASA argumentiert hingegen, dass der kontrollierte Absturz über Point Nemo die sicherste und kosteneffizienteste Lösung darstellt. SpaceX hat bislang keine Details zum genauen Zeitplan oder zur technischen Ausgestaltung des Deorbit-Vehicles veröffentlicht.

Quellen

  1. t3n – ISS-Absturz im Pazifik: Warum SpaceX die 400 Tonnen Raumstation im Meer versenken will