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Gravitationsspeicher in China: 100-MWh-Turm speichert erneuerbare Energie

In Ostchina wurde ein fensterloser Turm errichtet, der mithilfe von Gravitation bis zu 100 Megawattstunden Energie speichern kann – eine Alternative zu Batteriespeichern.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus mehreren Quellen entworfen und vor der Veröffentlichung von einer Redakteurin/einem Redakteur geprüft und freigegeben.

In Ostchina ist ein neuartiger Energiespeicher in Betrieb gegangen: Ein fensterloser Turm nutzt die Schwerkraft, um überschüssige erneuerbare Energie zu speichern. Die Anlage kann laut Angaben des Betreibers bis zu 100 Megawattstunden (MWh) elektrische Energie aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben.

Anders als herkömmliche Batteriespeicher setzt das System auf schwere Betonblöcke, die bei Stromüberschuss angehoben und bei Strombedarf wieder abgesenkt werden. Dabei wird die potenzielle Energie in kinetische umgewandelt und über Generatoren zurück ins Netz gespeist. Allein der Beton für die Konstruktion habe Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Der Turm steht in der ostchinesischen Provinz Jiangsu und ist Teil eines Pilotprojekts, das die Machbarkeit von Gravitationsspeichern im großen Maßstab demonstrieren soll. Experten sehen darin eine vielversprechende Ergänzung zu Batteriespeichern, insbesondere für die Langzeitspeicherung. Allerdings ist die Technologie noch nicht weit verbreitet und erfordert hohe Investitionen in die Infrastruktur.

Der Speicher soll helfen, die Volatilität erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarkraft auszugleichen. Während Batterien kurzfristige Schwankungen abfedern können, eignen sich Gravitationsspeicher eher für längere Speicherzyklen. Der Turm in China könnte als Blaupause für weitere Projekte dieser Art dienen.

Quellen

  1. Golem.de – Hängender Beton: Gravitationsspeicher in China speichert 100 MWh